Frage 1: Wer investiert?
Manche Konzepte verkaufen oder vermieten Ihnen die Hardware — dann liegt das Risiko bei Ihnen, und Sie starten mit einer Investition, die sich erst amortisieren muss. Bei einem Modell mit Umsatzbeteiligung investiert der Anbieter, und Sie verdienen ab dem ersten Kauf mit. Selecta finanziert den Shop vollständig; Sie stellen nur die Fläche.
Frage 2: Wer betreibt den Shop?
Ein Shop ist erst dann passiver Umsatz, wenn jemand anderes ihn führt. Fragen Sie explizit, wer die Bestückung übernimmt, wer Preise und Sortiment festlegt und wer Abschriften und Haltbarkeit managt. Lautet die Antwort „Ihr Team, mit unserem Dashboard“, haben Sie eine Aufgabe mehr statt einer Sorge weniger.
Frage 3: Was passiert bei einer Störung?
Eine defekte Kasse oder ein leerer Kühlschrank bringt nichts ein. Fragen Sie nach dem Servicenetz: eigene Techniker oder ein externer Dienstleister, und wie schnell jemand vor Ort ist. Selecta arbeitet mit eigenen Servicetechnikern und datengesteuerter Bestückung — gestützt auf ein Netzwerk von 475.000+ Verkaufspunkten in 16 Ländern.
Frage 4: Passt das Sortiment zu Ihren Gästen?
Ein Businesshotel in der Stadt braucht ein anderes Angebot als ein Familienhotel. Fragen Sie, wie das Sortiment zusammengestellt und nachjustiert wird — nach Bauchgefühl oder nach Verkaufsdaten. Und prüfen Sie die praktischen Details, etwa die automatische Altersverifikation für 18+ Produkte.
Frage 5: Wie schnell, und wie unverbindlich?
Fragen Sie zuletzt nach der Umsetzungsdauer und wozu ein Angebot Sie verpflichtet. Bei Selecta — seit 1957 im Geschäft — dauert der Weg vom ersten Gespräch zum laufenden Shop im Schnitt rund 8 Wochen, und ein Angebot ist immer unverbindlich. Starten Sie mit dem Umsatzrechner: In einer Minute wissen Sie, ob sich das Gespräch lohnt.