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Mehr Hotelumsatz ohne zusätzliches Personal

Mehr Umsatz scheint im Hotel immer mehr Hände zu erfordern — die es nicht gibt. So ergänzen Sie eine Umsatzquelle, ohne eine einzige zusätzliche Schicht einzuplanen.

3 min Lesezeit

Das Dilemma: Wachstum kostet Hände

Fast jeder zusätzliche Euro Hotelumsatz verlangt zusätzliche Stunden: längere Baröffnung, Zimmerservice, ein besetzter Shop. Genau dort drückt es — Personal ist schwer zu finden, Dienstpläne sind ausgereizt, Lohnkosten steigen.

Umsatz, der keinen Dienstplan braucht

Ein unbemannter Lobby Market dreht diese Logik um. Der Shop in Ihrer Lobby ist 24/7 geöffnet, Gäste bezahlen an der Selbstbedienungskasse, und Selecta übernimmt Bestückung und Betrieb mit eigenen Mitarbeitenden.

  • Keine zusätzlichen Stellen und keine zusätzlichen Schichten
  • Ihre Rezeption muss nichts verkaufen, abrechnen oder auffüllen
  • Bestückung, Wartung und Service durch Selecta
  • Automatische Altersverifikation für 18+ Produkte — ohne Aufsicht durch Ihr Team

Was macht Ihr Team dann noch?

Fast nichts — genau das ist der Punkt. Sie stellen die Quadratmeter zur Verfügung; Selecta finanziert, gestaltet, bestückt und betreibt den Shop. Das Modell basiert auf Umsatzbeteiligung — ohne Kapitalaufwand und ohne Warenrisiko.

Vom Kostenpunkt zur Umsatzquelle

Wo Zimmerservice und ein besetzter Shop schnell Geld kosten, verdient ein Lobby Market: schnell 10× mehr Umsatz als klassisches Vending. Rechnen Sie unverbindlich aus, was das für Ihr Hotel bedeutet — auf Basis von Zimmerzahl, Auslastung und Lage.

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Neugierig, was das für Ihr Hotel bedeutet?

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